2018 Jahrbuch rechte Gewalt

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Chronik des Hasses

Neu: 17.10., nur noch 1x vorrätig
Kartoniert/Broschiert
Droemer/Knaur, Knaur Taschenbücher 78913, 2018, 384 Seiten, Format: 13,6x21x2,5 cm, ISBN-10: 3426789132, ISBN-13: 9783426789131, Bestell-Nr: 42678913M
Zustand des Artikels: Sehr gut
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Produktbeschreibung

Der rechte Mob macht mobil. Und Rechtsradikalismus ist heute längst nicht mehr verpönt. Seit Jahren nehmen Fremdenhass und Gewalttaten durch rechtsextreme Täter bundesweit zu, mit der Zuwanderung Tausender von Flüchtlingen ist sie geradezu explodiert. Das "Jahrbuch rechte Gewalt" versammelt in einer umfassenden Chronik alle Gewaltverbrechen mit rechtsradikalem Hintergrund, dokumentiert einzelne Fälle und Täter in Reportagen und Porträts, leuchtet Vorgehensweisen, Tätergruppen, lokale Schwerpunkte und Tendenzen in Hintergrundberichten und Analysen aus. Andrea Röpkes aufrüttelnde Chronik über den Rechtsextremismus in Deutschland ist ein konkurrenzloses Desiderat für politisch Interessierte, Besorgte und die wachsende Zahl sich in Flüchtlings-Hilfen und sozialen Projekten engagierende Bürger.
Im Jahrbuch 2018 nimmt sie mit analytischen Reportagen unter anderem gefährliche Gruppen wie die Reichsbürgerbewegung unter die Lupe, außerdem das wachsende Graufeld von rechtsradikaler Gewalt und Rockerkriminalität und den Düsseldorfer Werhahn-Anschlag.

Rezension:

"Braucht man sein solches buch? Leider ja, muss man nach der Lektüre sagen. Sie hält vor Augen, wie umfangreich das Netz ist, das Rechtsextreme in Deutschland geknüpft haben und welche Darstellungsmittel sie für ihre Propaganda bevorzugen," Jeversches Wochenblatt , 14.04.2018

Autorenbeschreibung

Röpke, Andrea
Andrea Röpke, geboren 1965, ist die führende deutsche Journalistin zum Thema Rechtsextremismus. Im Zuge ihrer Recherchen in der rechtsextremen Szene wurde sie mehrfach tätlich angegriffen. Sie arbeitet u.a. für "Panorama", "Fakt" und "Spiegel TV", ihre Texte veröffentlicht sie im "Spiegel", der "Süddeutschen Zeitung", im "Focus" und im "Stern". Andrea Röpke wurde für ihre journalistische Arbeit vielfältig ausgezeichnet, u.a. mit dem Otto-Brenner-Preis, dem Leuchtturm-Preis des Netzwerks Recherche, dem Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden und als "Reporterin des Jahres", und "Journalistin des Jahres".