111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben

111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben

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Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt

Kartoniert/Broschiert
Schwarzkopf & Schwarzkopf, 111 Gründe, 2017, 272 Seiten, Format: 13x19x2,2 cm, ISBN-10: 3862656888, ISBN-13: 9783862656882, Bestell-Nr: 86265688A

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Produktbeschreibung

Salzburg polarisiert, Salzburg agiert, Salzburg dominiert. Egal, was kommen mag, in der Mozartstadt heißt die Devise: Nur nach vorne gehen!

Der Salzburg-Fan geht mit seinem Team regelmäßig durch ein Wellental an Gefühlen. Nationale Titelgewinne reihen sich an Enttäuschungen und an viele europäische Sternstunden. Die 111 prägendsten Momente in der über 80-jährigen Geschichte des Vereins aus der Mozartstadt werden in diesem Buch zusammengefasst.

Es handelt von denjenigen, die in guten wie in schlechten Zeiten zum Verein stehen und ihn im Herzen tragen: den Fans. Es handelt von Spielen, die weit über die Grenzen der Alpenrepublik hinaus Aufsehen erregt haben. Es handelt von Spielern, Typen und Unikaten, von Geschichten, die nur der Fußball schreiben kann.

111 Gründe als Lektüre für Fans. 111 Gründe als Lexikon für diejenigen, die es noch werden wollen. 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben.

Es gibt in Österreich wohl keinen Fußballverein, der mehr polarisiert. Kein Klubvereint Geschichte und Kommerz, Tradition und Moderne sowie Vergangenheit und Zukunft derart wie der FC Red Bull Salzburg.

111 Gründe, die Salzburger zu lieben? Viele werden wohl behaupten, nicht einen einzigen Grund dafür zu finden, diesen Klub zu mögen, geschweige denn zu lieben. Für sie ist er nur ein künstlich geschaffenes Konstrukt und eine Spielwiese für einen Sponsor. Genau mit diesen Vorurteilen will dieses Buch aufräumen. Es zeigt auf, dass sich bei diesem Klub Vergangenheit und Perspektive die Klinke in die Hand geben und dass in Salzburg in vielen Aspekten die Zeichen der Zeit erkannt und auch gelebt werden. Der Verein ist modern, das Umfeld perfekt und die Zukunft rosig. Somit findet man problemlos 111 Gründe, den FC Red Bull Salzburg zu lieben.

EINIGE GRÜNDE

Weil wir Pep Guardiolas Geburtstag versaut haben. Weil uns der weltbeste Erstliga-Torjäger von Sieg zu Sieg schoss. Weil wir gerne für Diskussionen sorgen. Weil wir uns einen Stern verdient haben. Weil ein Steinmetz eine neue Ära eingeleitet hat. Weil Weihnachten auf den 1. Dezember fiel. Weil wir auch in 100 Jahren an der Qualifikation zur UEFA Champions League scheitern werden. Weil wir Bullenschweine sind. Weil wir den Fußballgott höchstpersönlich in unseren Reihen haben. Weil wir Tulpen zum Verblühen brachten. Weil der Weg zu Europas Elite über Salzburg führt. Weil sich Team und Fans nahestehen. Weil wir schon den Kindern die beste Fußballausbildung bieten. Weil wir in der schönsten Stadt spielen dürfen. Weil die Europa League unser Bewerb ist. Weil uns die Bundesliga braucht. Weil wir der Rekordmeister des 21. Jahrhunderts sind.

Leseprobe:

Ajax versuchte mit aller Macht, sich der Salzburger Dominanz zu entziehen und stand sehr hoch. Diesen Umstand nutzte Kapitän Soriano, der nach einem Ballgewinn von der Mittellinie abzog und das Spielgerät spektakulär am niederländischen Teamgoalie Jasper Cillessen vorbei im Netz versenkte. Der Jubel im Gästeblock kannte nun keine Grenzen mehr. Zu unwirklich war das, was auf dem Rasen der Amsterdam Arena passierte. Zu unglaublich war die Dominanz, mit welcher der FC Red Bull Salzburg den großen AFC Ajax vor schier unlösbare Probleme stellte.

In der zweiten Halbzeit agierte die Salzburger Mannschaft äußerst konzentriert, hielt Ajax weiterhin weg vom eigenen Tor und setzte konsequent Nadelstiche. Ein Klassenunterschied war unübersehbar, der sonst so stolze AFC Ajax rang nach der Form und hatte dem mustergültigen Auftritt der Gäste nichts entgegenzusetzen. Salzburg-Keeper Péter Gulácsi wurde über die gesamten 90 Minuten nur ein einziges Mal wirklich geprüft und schickte sich in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte an, mit einer Parade den 3:0-Triumph in trockene Tücher zu bringen.

Christoph Lumetzberger, Marc Waschnig, Marijan Kelava


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