111 Gründe, Frankfurt zu lieben

111 Gründe, Frankfurt zu lieben

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Eine Liebeserklärung an die großartigste Stadt der Welt

Kartoniert/Broschiert
Schwarzkopf & Schwarzkopf, 111 Gründe, 2013, 232 Seiten, Format: 19 cm, ISBN-10: 3896029703, ISBN-13: 9783896029706, Bestell-Nr: 89602970

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Produktbeschreibung

Infotext:

Der Autor Jens Prewo zeigt in seinem Buch 111 GRÜNDE, FRANKFURT ZU LIEBEN, dass die Stadt das alles und noch viel mehr ist. In 111 kleinen Geschichten führt er Gründe an, die Stadt zu lieben, und nimmt seine Leser dorthin mit, wohin der normale Reiseführer sie nicht bringt. Er verrät viele Insidertipps, angefangen bei Sehenswürdigkeiten und den besten Shopping-Adressen über kulinarische Höhepunkte, Musik, Kunst und Kultur bis hin zu Events, Society-Treffpunkten und dem pulsierenden Nachtleben. Nicht zuletzt geht er den Frankfurter Befindlichkeiten mit scharfem Blick und viel Humor auf den Grund. 111 GRÜNDE, FRANKFURT ZU LIEBEN wendet sich an Nicht-Frankfurter, die die Stadt kennenlernen möchten, und an Frankfurter, die kleine Argumentationshilfen brauchen, um ihre Stadt zu verteidigen. Denn Frankfurter lieben ihre Stadt und sie haben damit manchmal einen schweren Stand. Doch eine Stadt, die von so unterschiedlichen Menschen wie Moderatorin Sonya Kraus und Grünen-Ikone Dany Cohn-Bendit geliebt wird, kann nicht ganz schlecht sein!

Leseprobe:

"Frankfurt hat ein Imageproblem. Let's face it: Die Stadt mit den vielen Bankentürmen wird nicht gemocht. 'Frankfurt hat kein Herz', 'Frankfurt hat keine Sehenswürdigkeiten', 'Frankfurt hat keine Undergroundkultur', 'Frankfurt hat keine Promis', 'Frankfurt hat keine Lebensqualität' etc. Mir wird schon beim Schreiben langweilig, wenn ich solche Phrasen auf einem Blatt Papier geschrieben sehe! Natürlich steht man als Frankfurt-Verteidiger ganz schön doof da, wenn man auf alle diese Vorhaltungen immer mit 'Doch, ich kenne in Frankfurt aber ...' reagiert. Deshalb hat der Frankfurter es aufgegeben, in nationalen Medien das Image zu verteidigen. Wir machen das in Einzelgesprächen vor Ort. Übrigens mögen wir unser schlechtes Image. Es ist einfach viel angenehmer, Besucher zu beeindrucken, als wenn sie enttäuscht werden würden. Und alle anderen, die gar nicht kommen, weil sie so stark abgeschreckt sind, sollen ruhig weg bleiben. Wer weniger Besuch hat, kann fleißiger arbeiten!"


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