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Zukunftssichere TYPO3-Extensions mit Extbase und Fluid
 

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Zukunftssichere TYPO3-Extensions mit Extbase und Fluid

 
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Buchausgabe: 39,90€
Download-Version: 32,00€

(Preis inkl. Mwst. )

Autor(en): Sebastian Rau, Jochen Kurfürst
Verlag: O'Reilly Verlag
Version: 1. Auflage, 2010
Umfang: 336 Seiten
Format: PDF: 4,16MB
Gewicht: 702 g
ISBN: 3897219654
Bestell-Nr.: 89721965P
Artikeltyp: E-Book
 

TYPO3 ist ein mächtiges Content Management System, das seine Beliebtheit nicht zuletzt seiner Erweiterbarkeit durch Extensions verdankt. Seit TYPO3 v4.3 bietet das CMS ein eigenes Framework und eine Template-Engine, mit der die Extension-Entwicklung noch geschmeidiger wird - und das bei hoher Qualität des Codes. Mit Extbase und Fluid stehen zwei Tools zur Verfügung, die Sie darin unterstützen, saubere, modular gekapselte und gut wartbare Extensions zu schreiben.
Moderne Programmier-Paradigmen
Durch die moderne Extension-Architektur setzt die Nutzung von Extbase und Fluid anderes Fachwissen als bisher voraus. Dieses Buch macht Sie mit den Programmier-Paradigmen vertraut, die Sie brauchen, um effektiv mit Extbase und Fluid zu arbeiten. Die Autoren stellen Ihnen Konzepte wie objektorientierte Programmierung, Domain-Driven Design und MVC-Architektur vor und zeigen Ihnen, wie Sie sie für die Extension-Entwicklung mit Extbase und Fluid nutzen.
Extbase und Fluid in der Praxis
Im Anschluss daran durchstreifen Sie die verschiedenen Schichten von Extbase und Fluid und erfahren, wie Sie Ihre erste Extension mit Extbase entwickeln. Dabei lernen Sie auch, wie Sie ein Domänenmodell entwickeln und implementieren, die Persistenzschicht einrichten, den Ablauf mit Controllern steuern und die Ausgabe mit Fluid gestalten.
Zukunftssicherheit
Extensions, die auf Extbase und Fluid basieren, können mit überschaubarem Aufwand zu TYPO3 v5 bzw. FLOW3 portiert werden.
Wissen aus erster Hand
Jochen Rau ist selbstständiger Software-Entwickler und seit 2009 verantwortlich für das Extbase-Projekt. Sebastian Kurfürst war als Hauptentwickler maßgeblich an der Entwicklung von Fluid beteiligt. Beide gehören zum TYPO3-Kernentwicklerteam.


Leseprobe:

"Kapitel 9 KAPITEL 9 Mehrsprachigkeit, Validierung und Sicherheit (S. 217-218)

In den vorangehenden Kapiteln sind wir ausführlich auf alle Schichten des MVC-Patterns eingegangen. Dabei haben wir jede Schicht weitgehend separat betrachtet. Dies ändert sich in diesem Kapitel: Hier geht es um Aufgaben bei der Extension-Programmierung, bei denen das Zusammenspiel der verschiedenen Schichten wichtig ist. Wir zeigen zuerst, wie sich auf Extbase basierende Extensions so programmieren lassen, dass sie Ausgaben in mehreren Sprachen erzeugen können. Dabei wird neben der Lokalisierung von statischen Texten auch die Übersetzung von Domänenobjekten berücksichtigt. Im zweiten Teil des Kapitels wird erklärt, wie sich Konsistenzbedingungen des Domänenmodells umsetzen und überprüfen lassen. Abgeschlossen wird das Kapitel mit einigen Aspekten, die die Sicherheit der Extension erhöhen.

Eine Extension lokalisieren und mehrsprachig auslegen

Insbesondere im Unternehmenszusammenhang gibt es häufig den Bedarf, eine Website in einer oder mehreren weiteren Sprachen anzubieten. Dabei fällt nicht nur eine Übersetzung der Website-Inhalte an, sondern auch die Erweiterungen, die genutzt werden, müssen in mehreren Sprachen vorliegen. Daher sollten Sie schon bei der Programmierung einer Extension an eine mögliche spätere Lokalisierung denken und dementsprechend einige Weichen stellen.

Die Konfigurationsmöglichkeiten für die Lokalisierung innerhalb von TYPO3 sind sehr vielfältig. Eine umfassende Beschreibung aller Konzepte und Optionen finden Sie im Frontend Localization Guide (http://typo3.org/documentation/document-library/core-documentation/ doc_l10nguide/current/). Wir setzen für die folgenden Abschnitte eine korrekte Konfiguration der Lokalisierung voraus. Diese wird üblicherweise im TypoScript-Root-Template vorgenommen und sieht etwa wie folgt aus:

config { linkVars = L uniqueLinkVars = 1 sys_language_uid = 0 language = default locale_all = en_GB htmlTag_langKey = en }

[globalVar = GP:L = 1] config { sys_language_uid = 1 language = de locale_all = de_DE.utf8 htmlTag_langKey = de } [global]

Die Auswahl der Frontend-Sprache erfolgt über einen Parameter in der URL (linkVars = L). Wichtig ist die Festlegung der UID der Sprache (sys_language_uid = 0) und der Language- Key der Sprache (language = default). Wenn nun die URL der Webseite einen Parameter L=1 enthält, erfolgt die Ausgabe auf Deutsch, falls der Parameter nicht gesetzt ist, so erfolgt die Ausgabe der Webseite in der Standardsprache (in unserem Beispiel auf Englisch). Im Folgenden beschäftigen wir uns zunächst mit der Übersetzung statischer Texte wie etwa Linkbeschriftungen, die in den Templates vorkommen. Im Anschluss daran geht es um die Übersetzung der Inhalte der Extension, also der Domänenobjekte. Abschließend wird erklärt, wie Datumsformate an die im jeweiligen Land etablierten Datumskonventionen angepasst werden können."

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Buchausgabe: 24,95€
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