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Verbotene Geschichte
 

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Verbotene Geschichte

Die großen Geheimnisse der Menschheit und was die Wissenschaft uns verschwiegen hat
 
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Buchausgabe: 17,99€
Download-Version: 13,99€

(Preis inkl. Mwst. )

Autor(en): Lars Fischinger
Verlag: Ansata
Version: 1. Auflage, 2010
Umfang: 320 Seiten
Format: PDF: 2,31MB
ISBN: 3778774360
Bestell-Nr.: 64104146P
Artikeltyp: E-Book
 

Rätselhafte Phänomene und dunkle Geheimnisse der Menschheitsgeschichte

Wussten Sie, dass in Rumänien ein künstliches Tunnelsystem existiert, das 65 Millionen Jahre alt sein soll? Dass uralte indische Texte von Raumschiffen und Atomkriegen berichten? Ist es möglich, dass im kongolesischen Dschungel auch heute noch Dinosaurier existieren? Was hat es mit den weltweiten Funden von angeblichen Alien-Leichen auf sich? Und war Juri Gagarin tatsächlich der erste Mensch im Weltall?

Nach dem Bestseller »Historia Mystica« dokumentiert Lars A. Fischinger weitere schier unglaubliche Phänomene, geheimnisvolle Überlieferungen und rätselhafte Funde. Seine weltweiten Recherchen führten ihn dorthin, wo die eingefahrenen Erklärungsmodelle der Wissenschaft nicht mehr greifen und die Grenzen unseres herkömmlichen Weltbilds gesprengt werden. Mit Mut auch für unkonventionelle Erklärungen öffnet er allen Lesern die Augen für jene verborgenen Kapitel der Menschheitshistorie, die es nach Meinung der etablierten Wissenschaften eigentlich gar nicht geben dürfte – die verbotene Geschichte unserer Welt.


Leseprobe:

29 DIE KOLUMBUS-LÜGE (S. 175-176)

Ich weiß ja nicht, wie es bei Ihnen war, ich aber habe in der Schule noch gelernt, dass Christoph Kolumbus (etwa 1451- 1506) Amerika entdeckte, und zwar am 12. Oktober des Jahres 1492, und anders hätte das auch gar nicht sein können, weil nämlich die Überwindung des Atlantiks vor dieser Zeit unmöglich war. Und nun ist ja gegen eine solide Schulbildung nichts einzuwenden, aber...

Die Religionsgemeinschaft der Mormonen glaubt seit jeher, dass einer der Stämme Israels schon in biblischen Zeiten (600 vor Christus) den Atlantik überquerte. Was natürlich alles andere ist als ein historischer Beweis. Im Unterschied zu der Tatsache, dass die Drachenboote der Wikinger schon etwa im Jahr 1000 die nordöstlichen Gestade des später Amerika genannten Kontinents erreichten.

Der Insel, auf der sie landeten – dem heutigen, zu Kanada gehörenden Neufundland – gaben Leif Erikson (975-1020) und seine Mannen den schönen Namen Vinland – Grasland. Doch blieben sie bloß dort, oder haben sie auch die weiter südlich gelegenen Gefilde des Kontinents erkundet? Oder wie sonst lässt sich der Fund einer Münze im Bundesstaat Maine erklären, deren Analyse eindeutig ergeben hat, dass sie von den Wikingern stammte und irgendwann zwischen 1065 und 1080 geschlagen wurde.

Die Entfernung zwischen der heute allgemein anerkannten isländisch-grönländischen Siedlung auf Neufundland und der Fundstelle des »Maine Penny« beträgt aber immerhin 1 600 Kilometer Luftlinie.  Könnte es vielleicht sogar sein, wie Joachim Rittstieg in seinem Buch ABC der Maya vermutet, dass die begnadeten Segler aus dem hohen Norden Europas auch Zentralamerika entdeckten – und zwar bereits im Jahre 754? Das würde zumindest erklären, wie Nüsse in die nordkanadischen Wikinger-Siedlungen kamen, die dort überhaupt nicht wachsen. Und dann wäre da auch noch jene Abbildung, die in der Maya-Stadt Chichén Itzá im heutigen Mexiko gefunden wurde.

Sie zeigt bärtige Weiße, die – offenbar beim Versuch, an Land zu gehen – von dunkelhäutigeren Männern gefangen genommen werden. Waren das vielleicht Wikinger? In ihrem Buch Sorry, Kolumbus – Seefahrer der Antike entdecken Amerika dokumentiert die Archäologin Heinke Sudhoff noch viele weitere Funde auf dem Kontinent, die sich eindeutig als präkolumbianische Zeugnisse transatlantischer Kontakte identifizieren lassen. Mir selbst gut in Erinnerung sind vor allem noch die Figuren und Abbildungen von Menschen mit scheinbar afrikanischen oder sogar auch asiatischen Gesichtszügen, die ich im Anthropologischen Museum von Mexico City bewundern konnte.

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