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TYPO3 Online-Marketing-Guide
 

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TYPO3 Online-Marketing-Guide

 
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Buchausgabe: 59,95€
Download-Version: 52,99€

(Preis inkl. Mwst. )

Autor(en): Erwin Lammenett, Taras Vasilkevich, Andreas Studnitz, Stefan Koch
Verlag: Gabler Verlag
Version: 1. Auflage, 2007
Umfang: 184 Seiten
Format: PDF: 2,86MB
ISBN: 3834906395
Bestell-Nr.: 83499211P
Artikeltyp: E-Book
 

Das erste Buch, das beschreibt, wie Online-Marketing mit TYPO3 funktioniert

TYPO3 boomt. Es ist eines der erfolgreichsten Content Management Systeme (CMS) überhaupt. Unzählige große Firmen wie auch viele kleine und mittlere Unternehmen nutzen es, um ihre Webseiten ansprechend zu gestalten. Erst wenig bekannt ist: TYPO3 ist auch ein hervorragendes Werkzeug für professionelles Online-Marketing. Online-Marketing hilft, Besucher auf die mit TYPO3 erstellte Website zu lenken.

Der „TYPO3 Online-Marketing-Guide“ liefert erstmals das notwendige Know-how, um dieses Potenzial von TYPO3 erfolgreich zu nutzen. Ihre Vorteile als Leser: Sie erfahren, wie Sie TYPO3 einsetzen können, um Ihr Online-Marketing optimal zu unterstützen. Sie lesen alles über Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising und Suchmaschinen-Optimierung. Und Sie lernen relevante Extensions kennen und erhalten Erläuterungen zu neuen Extensions (zum kostenlosen Download unter http://www.typo3-macher.de/typo3-online-marketing-guide.html).

Ein systematischer Leitfaden nicht nur für Administratoren und Programmierer, sondern gerade auch für Marketingverantwortliche in Unternehmen, Freiberufler und Einzelkämpfer, die ihre TYPO3-Website besser vermarkten möchten. Das Ergebnis: Mehr Kontakte, mehr Leads und mehr Verkäufe. Hinweis: TYPO3-Kenntnisse werden vorausgesetzt.

Die Autoren. Dr. Erwin Lammenett ist Firmengründer und Geschäftsführer der Internetagentur team in medias GmbH sowie der TYPO3 Agentur TYPO3-Macher. Die Mitautoren Stefan Koch, Andreas von Studnitz und Taras Vasilkevich sind ebenfalls erfahrene TYPO3-Experten.

Aus dem Inhalt
Was genau ist TYPO3? Was genau ist Online-Marketing? Affiliate-Marketing mit TYPO3 E-Mail-Marketing mit TYPO3 Keyword-Advertising und TYPO3 Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit TYPO3

Zielgruppe
Marketingverantwortliche in Unternehmen, die TYPO3 einsetzen Freiberufler, die TYPO3 nutzen Administratoren Programmierer Controller Studenten

Über den/die Autor(en) Dr. Erwin Lammenett ist Firmengründer und Geschäftsführer der Internetagentur team in medias GmbH sowie der TYPO3 Agentur TYPO3-Macher. Die Mitautoren Stefan Koch, Andreas von Studnitz und Taras Vasilkevich sind ebenfalls erfahrende TYPO3-Experten.




Leseprobe:

2. Was genau ist TYPO3? (S. 13-14)

TYPO3 ist ein „Web-Content-Management-System Framework" und wurde 1997 von dem Kopenhagener Programmierer Kasper Skårhøj initiiert. Zunächst als Solo-Projekt entwickelt, wurde es im August 2000 unter der „GNU General Public Licence" (GPL)2 veröffentlicht und zieht seitdem eine wachsende Benutzer- und Entwicklergemeinde an. Insbesondere in Deutschland ist die Zahl der in so genannten Usergroups organisierten Anwender von TYPO3 sehr hoch.4 Über 740 Dienstleister aus 50 Ländern bieten mittlerweile TYPO3-Dienstleistungen an.5 Während sich die Kernentwickler von TYPO36 auf das grundlegende Design des Frameworks konzentrieren, werden zusätzliche Funktionalitäten des Systems oft separat als so genannte Extensions programmiert und von den Autoren selbst bzw. der Entwicklergemeinde betreut. Allein auf www.typo3.org, der Webseite des Projekts, sind mittlerweile über 18.000 Entwickler und über 2.100 Extensions registriert.

Der wachsende Bekanntheitsgrad von TYPO3 führte dazu, dass mittlerweile in den Angeboten vieler Webhosting-Provider bereits eine vorinstallierte TYPO3-Version enthalten ist. Bei der Wahl des entsprechenden Domain-Paketes wird diese freigeschaltet und kann sofort verwendet werden. Die Anzahl der Installationen von TYPO3 soll sich im März 2005 laut einer Angabe von TYPO3.org auf etwa 122.000 belaufen haben. Aufgrund des hohen Leistungsumfangs und der Flexibilität, die über die typischen Aufgaben eines WCMS hinausgeht, wird TYPO3 auch als „Framework", „Entwicklungsplattform", „Software-Plattform" oder bloß als CMS bezeichnet und in die Klasse der Enterprise-Lösungen eingeordnet. Diese Einordnungen werden im Folgenden erläutert. In einem Framework spielt zum einen der auf Wiederverwendung und Modularität ausgelegte Quelltext des Systems eine Rolle.

Zum anderen stellt ein Framework einen Applikationsrahmen für andere Programme zur Verfügung, auf den diese aufsetzen können. Beides ist im Falle von TYPO3 gewährleistet. Auf die Wiederverwendbarkeit der für TYPO3 programmierten Komponenten wurde von den Programmierern viel Wert gelegt. Durch objektorientierte Programmierung konnte sie auch weitgehend umgesetzt werden. Des Weiteren stellt TYPO3 eine Anwendungsumgebung zur Verfügung, die Programmierer für eigene Programme nutzen können.

Diese Programme laufen dann im TYPO3- System und werden „Extensions" genannt. Insbesondere aufgrund der Hilfestellung, die PHP-Programmierern bei der Entwicklung einer eigenen Extension gegeben wird, kann TYPO3 auch als Entwicklungsplattform für Webapplikationen bezeichnet werden. Der Kickstarter, ebenfalls eine Extension, ist ein Programm, mit dem die grundlegende Struktur einer eigenen PHP-Anwendung geschaffen werden kann, die in TYPO3 integriert ist.

Als weitere Hilfestellung ist die Extension „extdeveval" zu nennen, mit der es u. a. möglich ist, CSS-Quelltext auf Korrektheit zu überprüfen sowie Syntaxhighlighting für PHP-Quelltext zu generieren. Es wird schnell klar, dass TYPO3 eher als Grundsystem für eine Reihe weiterer Programme zu verstehen ist und diesen eine Umgebung zur Verfügung stellt, in der sie laufen können. Aus diesem Grund kann TYPO3 auch als Software-Plattform bezeichnet werden. TYPO3 wird in den häufigsten Fällen als Content-Management-System genutzt. Die Bezeichnung „CMS" steht bei TYPO3 für eine eigene Komponente.

Diese stellt allerdings die wohl am häufigsten eingesetzte dar. Die Bezeichnung CMS trifft im Falle von TYPO3 jedoch nicht aufgrund dieser Komponente zu, sondern aufgrund weiterer Extensions, die es ermöglichen, verschiedenste Dokumenttypen zu importieren, darzustellen und zu exportieren. Dazu gehören Formate von Microsoft Word, Microsoft Excel, OpenOffice-Dokumente und PDF. Aufgrund der Fähigkeit, mit anderen Darstellungsformaten umgehen zu können, ist die Verwendung des Begriffs CMS für TYPO3 gerechtfertigt. Tatsächlich wird TYPO3 landläufig zumeist als CMS bezeichnet. Wie die Ausführungen dieses Kapitels deutlich machen, ist TYPO3 aber wesentlich mehr als „nur" ein CMS.



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