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TYPO3-Handbuch für Redakteure - Web-Inhalte optimal aufbereiten
 

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Anbieter: ciando GmbH

 

TYPO3-Handbuch für Redakteure - Web-Inhalte optimal aufbereiten

 
Sie sparen 20% gegenüber der Buchausgabe!
 

Buchausgabe: 39,90€
Download-Version: 32,00€

(Preis inkl. Mwst. )

Autor(en): Michael Bielitza, Christoph Klümpel
Verlag: O'Reilly Verlag
Version: 2. Auflage, 2009
Umfang: 590 Seiten
Format: PDF: 18,04MB
Gewicht: 1126 g
ISBN: 3897219018
Bestell-Nr.: 89721901P
Artikeltyp: E-Book
 

TYPO3 hat Webredakteuren viel zu bieten - intuitive Bedienbarkeit, eine übersichtliche Oberfläche und jede Menge hilfreiche Editing-Features. Diese vollständig aktualisierte 2. Auflage des TYPO3-Handbuch für Redakteure zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Content webtauglich aufbereiten und in die TYPO3-Struktur einbauen. Sie erfahren, wie Sie mit TYPO3 Inhalte aktualisieren, pflegen und neue Inhalte in Ihre Website integrieren können. Das Buch bietet eine Schritt-für-Schritt-Einführung in die redaktionelle Arbeit mit TYPO3, es ist aber auch als Nachschlagewerk im Redakteursalltag überaus nützlich. Der gute Start: In einem Schnelleinstieg erfahren Sie zunächst, wie TYPO3 tickt, so dass Sie sofort mit der Arbeit beginnen und sich souverän im TYPO3-Backend bewegen können. In weiteren Kapiteln lernen Sie, wie Sie Seiten und Inhalte anlegen und editieren und wie man mit dem Rich Text Editor arbeitet. Hier werden auch alle TYPO3-Module und -Seitentypen ausführlich vorgestellt. Die ganze Bandbreite: Kennen Sie sich schon mit den Kernfunktionen von TYPO3 aus, bietet Ihnen das TYPO3-Handbuch für Redakteure weitergehende Informationen zu allen für Redakteure relevanten TYPO3-Themen. 

Behandelt werden: * die wichtigsten Extensions für Redakteure wie z.B. News und Newsletter * Tools zur Überprüfung von Inhalt und Website * die Erstellung von mehrsprachigen Websites * die klassische Dateiverwaltung sowie DAM, das Digital Asset Management * Barrierearmut und Suchmaschinenoptimierung * Als Zugabe: Hinweise zur Bildbearbeitung und zum Texten für das Internet 

Jetzt mit Tipps und Tricks für Administratoren und Entwickler: Ziel dieses Handbuchs ist es zu zeigen, wie man mit TYPO3 effizient arbeiten kann. Daher wurde diese 2. Auflage um zwei umfassende Kapitel mit Anleitungen und Tipps für Administratoren und Entwickler ergänzt. Sie liefern das Handwerkszeug, um TYPO3 optimal einzurichten und Redakteuren eine noch einfacher zu nutzende Arbeitsumgebung bereitzustellen.




Leseprobe:

KAPITEL 1 Richtig starten: Standards, Begriffe, Einstellungen (S. 3)

Sie haben sich für TYPO3 entschieden und möchten (oder müssen) Ihre Webinhalte jetzt selbst in die Hand nehmen. Eine gute Entscheidung, denn die technischen Hürden, im Internet direkt zu publizieren, ohne den Umweg über externe Dienstleiter und HTMLProfis, sind in den letzten Jahren massiv gesunken. TYPO3 selbst ist ein gutes Beispiel dafür, wie einfach es heute sein kann, kleine private Websites bis hin zu großen Unternehmensauftritten in Eigenregie redaktionell zu managen.

Für den Erfolg eines Internetauftritts sind viele verschiedene Faktoren ausschlaggebend, und es ist wichtig, das Umfeld zu kennen, in dem man sich mit seiner Website aufhält. In diesem ersten Kapitel sollen daher zunächst der aktuelle Stand der Entwicklung des Internets grob skizziert und einige spezifische Begriffe erläutern werden, um den Einstieg ins Web-Content- Management zu erleichtern.

Das Internet – eine Momentaufnahme

Die Entwicklung des Internets der letzten 15 Jahre war einzigartig rasant und ein Ende ist nicht abzusehen. Mitte der 90er-Jahre begann das Internet, immer schneller zu wachsen – und genießt seitdem durch steigende Zugangsgeschwindigkeiten und verbesserter Computerleistung bei immer größeren Teilen der Bevölkerung eine stetig wachsende Popularität. Durch die immer bessere Technik werden im Internet Dienste wie z.B. iTunes oder das Videoportal youtube.com möglich, die noch vor Jahren undenkbar waren und heute bereits von Hunderttausenden von Internetnutzern täglich besucht werden. Dabei ist das Internet auch sozialer geworden.

Man speichert seine Lesezeichen (Bookmarks) nicht mehr allein auf seinem Computer, sondern teilt sie mit vielen anderen bei einem der Social Bookmarking-Dienste wie z.B. del.icio.us – der größten Lesezeichensammlung der Welt. Fotos werden nicht mehr allein auf der eigenen Festplatte abgelegt, sondern auf Flickr einem interessierten, weltweiten Publikum offen zum Betrachten und Bewerten zur Verfügung gestellt.

War der Internetnutzer früher noch reiner Zuschauer und Konsument von Websites, die Anbieter ihm zur Verfügung gestellt haben, ist er heute aktiver Mitgestalter, der seine eigenen Inhalte in Websites und Blogs öffentlich publizieren und die Beiträge anderer kommentieren kann. Alles in allem spricht man dabei gern von Web 2.0, aber egal wie man es nennt – es geht dabei immer um die Vernetzung von Menschen und Inhalten. Noch stehen wir am Anfang einer Entwicklung, an deren Ende das Verschwinden der lokalen Datenspeicherung stehen könnte.

Desktop-Applikationen wie Word oder Outlook scheinen keine Zukunft zu haben – es lebe die Onlineanwendung im Browser, die per WLAN, UMTS, oder was auch immer da noch auf uns zukommt, ständig und überall für uns verfügbar ist. Auch die Produktion von Websites hat sich seit den Anfängen stark verändert. Früher wurden Websites meist statisch mit HTML erstellt und von Spezialisten gepflegt. Diese Tätigkeit war nur den Fachleuten vorbehalten, die sich mit der Technik auskannten.

Nur große Unternehmen konnten sich Content-Management-Systeme leisten – zu hoch waren die Investitions- und Lizenzkosten. Daher haben sich viele Entwickler in Agenturen selbst aufgemacht, um den existierenden Bedarf zu decken, und proprietäre, günstige Systeme entwickelt, damit auch kleine bis mittelständische Unternehmen ihren Web- Content selbst pflegen können.

Der Umweg über die Agentur, um mal eben eine neue Unternehmensnachricht oder an anderer Stelle eine Telefonnummer eines Mitarbeiters zu ändern, war einfach viel zu zeitaufwendig und teilweise auch zu kostenintensiv.

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