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SAP Web Application Server® - Internet-Anwendungen entwickeln mit ABAP, HTML und JavaScript
 

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SAP Web Application Server® - Internet-Anwendungen entwickeln mit ABAP, HTML und JavaScript

 

33,90€

(Preis inkl. Mwst. )

Autor(en): Frank Wolf
Verlag: dpunkt.verlag
Version: 1. Auflage, 2003
Umfang: 338 Seiten
Format: PDF: 5,63MB
ISBN: 3898642143
Bestell-Nr.: 89864214P
Artikeltyp: E-Book
 

Mit dem Web Application Server (WAS) präsentiert die SAP eine komplett neue technologische Basis für ihre Enterprise-Lösung. Mit dem WAS ist es nun möglich, Internet-Applikationen ausschließlich mit den Werkzeugen der ABAP-Workbench zu realisieren - ohne auf den Internet Transaction Server oder Dynpros zurückzugreifen. Die Entwicklung kann daher direkt in HTML, ABAP, JavaScript und Java erfolgen.

Der WAS wird das Gesicht der SAP-Anwendungen und ihrer Programmiertechniken auf Dauer verändern. ABAP-Entwickler und Berater, die in Zukunft mit dem SAP-System Lösungen für das Collaborate Business entwickeln wollen, müssen sich deshalb mit der Web-Integration beschäftigen.

Dieses Buch vermittelt die dazu notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten. Unter anderem werden folgende Themen behandelt:

WAS-Systemarchitektur und Entwicklungsumgebung
Business Server Pages
MIME- und Online-Text-Repository
Mehrsprachigkeit
Scripting mit ABAP und JavaScript
Transaktionelle Datenverwaltung
Internet-Services
XML-Schnittstellen
Sicherheit im WAS

Im Rahmen der Übungsaufgaben entsteht eine vollständige B2C-Anwendung, deren Musterlösungen auf der Website zum Buch unter www.abaps.de zu finden sind.

Zielgruppe sind ABAP-Programmierer SAP-Berater.

Der Autor

Frank Wolf ist Diplom-Informatiker (FH) und war von 1985 bis 1998 bei der Daimler-Benz AG und der Evo Bus GmbH tätig. Seit 1998 arbeitet er als selbständiger Trainer und Entwickler. Im dpunkt.verlag veröffentlichte er bereits den "ABAP-Performance-Workshop" und "Dialgoprogrammierung mit Enjoy-SAP-Controls".  


Leseprobe:

8 Seitenfragmente (S. 79)

Unser kleines Reisbüro wird mehrere Seiten umfassen, das Logo und eine allgemeine Navigationsleiste soll dabei auf jeder Seite in gleicher Weise dargestellt werden. Falls sich das Firmenlogo oder die Formate des Navigationsbereichs einmal ändern sollten, so wären alle Seiten davon betroffen. Aus diesem Grund werden für diese Zwecke Seitenfragmente eingesetzt.

Seitenfragmente sind beliebige HTML-Code-Stücke, die z.B. MIME-Objekte enthalten dürfen und in HTML-Seiten eingebunden werden können. Allerdings besitzen sie keine Eventhandler oder Seitenattribute. Bevor wir uns jedoch die SAP-Möglichkeiten der Seitenfragmentierung anschauen, möchte ich Ihnen zunächst die Frame- Technologie der HTML-Sprache vorstellen.

8.1 Teilseiten in klassischem HTML: Frames

Auch in klassischem HTML gibt es die Möglichkeit, so etwas Ähnliches wie Seitenfragmente zu nutzen: die Framesets. Der Grundaufbau einer Frameset-Seite besteht aus dem Frameset und den darin enthaltenen Teilseiten.

In der Frameset-Anweisung wird die Aufteilung des Fensterbereichs entweder in Pixel oder in Prozent vorgenommen. Die Frame- Anweisung gibt dem Fensterbereich einen Namen und sagt aus, welche Teilseite in diesem Fensterbereich erscheinen soll. Das folgende Beispiel zeigt eine Frameset-Seite mit zwei Teilseiten logo.htm und main.htm, die untereinander angeordnet sind. Der obere Bereich ist 100 Pixel hoch, der untere belegt den Rest.

Kapitel:
0. Inhalt
1. 1 mySAP.com und der Web Application Server (8 Seiten)
2. 2 Die Systemarchitektur des Web Application Server (12 Seiten)
3. 3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung (6 Seiten)
4. 4 Business Server Pages – Grundlagen (14 Seiten)
5. 5 Scripting (10 Seiten)
6. 6 Das MIME Repository (10 Seiten)
7. 7 Ereigniskonzept und Datenverwaltung (18 Seiten)
8. 8 Seitenfragmente (10 Seiten)
9. 9 BSP-Anwendungsklassen (8 Seiten)
10. 10 Statische Seitennavigation (6 Seiten)
11. 11 Benutzerinteraktion und Fehlerbehandlung (38 Seiten)
12. 12 Internationalisierung und das Online Text Repository (20 Seiten)
13. 13 Dynamische Seitennavigation (8 Seiten)
14. 14 Datenübergabe und Cookies (30 Seiten)
15. 15 Stateful- und gemischte Anwendungen (4 Seiten)
16. 16 Der ICM-Webserver – Benutzerkonzepte und Services (42 Seiten)
17. 17 Senden von Mails (8 Seiten)
18. 18 Der ICM-Webclient (12 Seiten)
19. 19 XML-Schnittstellen (16 Seiten)
20. 20 Die Klasse CL_JAVA_SCRIPT (4 Seiten)
21. 21 Sicherheit (8 Seiten)
22. 22 Ausblick (8 Seiten)
23. A Anhang (14 Seiten)
24. Index
 

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