PIC-Microcontroller
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| Autor(en): | Günter Schmitt |
| Verlag: | Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH |
| Version: | 1. Auflage, 2008 |
| Umfang: | 427 Seiten |
| Format: | PDF: 2,47MB |
| ISBN: | 3486585975 |
| Bestell-Nr.: | 48658597P |
| Artikeltyp: | E-Book |
Günter Schmitt
PIC-Microcontroller
Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und Anwendungsbeispiele für die Familien PIC18, PIC16, PIC12, PIC10 2008. 426 S., br.
ISBN 978-3-486-58597-1
Dieses Buch beschreibt alles, was Sie brauchen, um die PIC-Microcontroller in allen Funktionen zu nutzen.
Dieses Buch enthält eine sehr grundlegende Einführung in die Funktionsweise der erfolgreichen PIC-Microcontroller-Familien des Herstellers Microchip und bietet darüber hinaus eine Zusammenstellung von Programmen und Schaltungen, die dem Anwender helfen, die Funktionen dieser Controller voll auszureizen. Dabei wird ausführlich auch auf die Peripheriesteuerung eingegangen. Die Programmierung wird in Assembler und C vorgestellt. Es werden viele Beispielprogramme abgedruckt und auch auf den Webseiten des Verlags zum download angeboten, die vom Benutzer noch an seine eigenen Bedürfnisse angepasst werden können.
Aus dem Inhalt:
- Einführung in die Mikrocomputertechnik
- Die PIC-Controller
- Assembler für PIC 10/12/16
- Assembler der PIC 18-Familie
- Der Linker
- C-Programmierung (PIC 18)
- Die PIC18- Peripherie
- Die PIC10-Familie
Leseprobe:
4 Assembler der PIC18-Familie (S. 157)
Kapitel 3 behandelt die grundlegenden Assembler-Programmiertechniken am Beispiel des PIC 16F876, der mit dem in diesem Kapitel verwendeten PIC 18F2220 pinkompatibel ist. Der Assembler MPASM in der Version v5.01 des Herstellers Microchip wurde auch für die PIC18-Familie verwendet.
Für den Test der Programmbeispiele wurde die in Bild 3-3 angegebene Schaltung verwendet. Der Port B dient zur Eingabe von Daten und Signalen. Auf dem Port C werden Ergebnisse binär mit acht Leuchtdioden und dezimal mit zwei BCD-Siebensegmentanzeigen ausgegeben. Auf dem Port A stehen nur sechs Leitungen für die digitale Ausgabe zur Verfügung. Abweichungen von den in Abschnitt 3.1 beschriebenen Assembleranweisungen werden besonders berücksichtigt.
Die PIC18-Familie bietet gegenüber der PIC16-Familie des Kapitels 3 folgende Erweiterungen:
• durch das 16bit Befehlswort zusätzliche Befehle wie z.B. Multiplikation,
• zusätzliche Bedingungsbits für vorzeichenbehaftete Arithmetik,
• Verzweigungsbefehle mit direkter Auswertung der Bedingungsbits,
• Vergleichsbefehle und Befehle zur Addition und Subtraktion mit Carry bzw. Borgen,
• erweiterte Zugriffsmöglichkeiten auf den Programmspeicher durch Lesen und Schreiben,
• Befehle zum Lesen und Schreiben von Tabellen im Programm-Flash mit automatischer Erhöhung bzw. Verminderung des Zeigers,
• gemeinsame direkte Adressierung von Benutzer-Registern und SFR-Registern ohne Bankumschaltung möglich,
• indirekte Adressierung mit drei Zeigerregistern und automatischer Erhöhung bzw. Verminderung der Zeiger,
• Kontrolle des auf 31 Einträge erweiterten Hardwarestapels für Rücksprungadressen mit einem dem Benutzer zugänglichen Stapelzeiger,
• Interruptsteuerung mit zwei Prioritätsebenen,
• bei den Parallelports Trennung in Ausgabespeicher (LAT) und Pin-Eingaberegister (PORT) sowie
• erweiterte Timerfunktionen.
Das einführende Beispiel Bild 4-1 bildet den Rahmen für die Programmbeispiele mit dem PIC 18F2220. Die mit #include eingebundene Definitionsdatei des Herstellers liefert die Symbole der SFR-Register und ihrer Bits. Die Konfiguration wird mit der Assembleranweisung CONFIG eingestellt. Nach der Programmierung des Ports B als Eingang und der Ports
PIC-Microcontroller
Programmierung in Assembler und C - Schaltungen und Anwendungsbeispiele für die Familien PIC18, PIC16, PIC12, PIC10 2008. 426 S., br.
ISBN 978-3-486-58597-1
Dieses Buch beschreibt alles, was Sie brauchen, um die PIC-Microcontroller in allen Funktionen zu nutzen.
Dieses Buch enthält eine sehr grundlegende Einführung in die Funktionsweise der erfolgreichen PIC-Microcontroller-Familien des Herstellers Microchip und bietet darüber hinaus eine Zusammenstellung von Programmen und Schaltungen, die dem Anwender helfen, die Funktionen dieser Controller voll auszureizen. Dabei wird ausführlich auch auf die Peripheriesteuerung eingegangen. Die Programmierung wird in Assembler und C vorgestellt. Es werden viele Beispielprogramme abgedruckt und auch auf den Webseiten des Verlags zum download angeboten, die vom Benutzer noch an seine eigenen Bedürfnisse angepasst werden können.
Aus dem Inhalt:
- Einführung in die Mikrocomputertechnik
- Die PIC-Controller
- Assembler für PIC 10/12/16
- Assembler der PIC 18-Familie
- Der Linker
- C-Programmierung (PIC 18)
- Die PIC18- Peripherie
- Die PIC10-Familie
Leseprobe:
4 Assembler der PIC18-Familie (S. 157)
Kapitel 3 behandelt die grundlegenden Assembler-Programmiertechniken am Beispiel des PIC 16F876, der mit dem in diesem Kapitel verwendeten PIC 18F2220 pinkompatibel ist. Der Assembler MPASM in der Version v5.01 des Herstellers Microchip wurde auch für die PIC18-Familie verwendet.
Für den Test der Programmbeispiele wurde die in Bild 3-3 angegebene Schaltung verwendet. Der Port B dient zur Eingabe von Daten und Signalen. Auf dem Port C werden Ergebnisse binär mit acht Leuchtdioden und dezimal mit zwei BCD-Siebensegmentanzeigen ausgegeben. Auf dem Port A stehen nur sechs Leitungen für die digitale Ausgabe zur Verfügung. Abweichungen von den in Abschnitt 3.1 beschriebenen Assembleranweisungen werden besonders berücksichtigt.
Die PIC18-Familie bietet gegenüber der PIC16-Familie des Kapitels 3 folgende Erweiterungen:
• durch das 16bit Befehlswort zusätzliche Befehle wie z.B. Multiplikation,
• zusätzliche Bedingungsbits für vorzeichenbehaftete Arithmetik,
• Verzweigungsbefehle mit direkter Auswertung der Bedingungsbits,
• Vergleichsbefehle und Befehle zur Addition und Subtraktion mit Carry bzw. Borgen,
• erweiterte Zugriffsmöglichkeiten auf den Programmspeicher durch Lesen und Schreiben,
• Befehle zum Lesen und Schreiben von Tabellen im Programm-Flash mit automatischer Erhöhung bzw. Verminderung des Zeigers,
• gemeinsame direkte Adressierung von Benutzer-Registern und SFR-Registern ohne Bankumschaltung möglich,
• indirekte Adressierung mit drei Zeigerregistern und automatischer Erhöhung bzw. Verminderung der Zeiger,
• Kontrolle des auf 31 Einträge erweiterten Hardwarestapels für Rücksprungadressen mit einem dem Benutzer zugänglichen Stapelzeiger,
• Interruptsteuerung mit zwei Prioritätsebenen,
• bei den Parallelports Trennung in Ausgabespeicher (LAT) und Pin-Eingaberegister (PORT) sowie
• erweiterte Timerfunktionen.
Das einführende Beispiel Bild 4-1 bildet den Rahmen für die Programmbeispiele mit dem PIC 18F2220. Die mit #include eingebundene Definitionsdatei des Herstellers liefert die Symbole der SFR-Register und ihrer Bits. Die Konfiguration wird mit der Assembleranweisung CONFIG eingestellt. Nach der Programmierung des Ports B als Eingang und der Ports

