NLP for Business - Mit NLP zum beruflichen Spitzenerfolg
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Download-Version: 15,90€
(Preis inkl. Mwst. )
| Autor(en): | Jochen Sommer |
| Verlag: | Gabal Verlag GmbH |
| Version: | 1. Auflage, 2003 |
| Umfang: | 143 Seiten |
| Format: | PDF: 0,63MB |
| ISBN: | 3897492911 |
| Bestell-Nr.: | 89749291P |
| Artikeltyp: | E-Book |
Seit Jahren ist NLP als Instrument zum Erreichen beruflicher Spitzenleistungen bekannt. Mit der steigenden Bekanntheit von NLP häufen sich allerdings auch Missverständnisse. Oft werden NLP-Techniken ohne das notwendige Hintergrundwissen angewendet. Der Schwerpunkt dieses Buches besteht daher darin, ein grundlegendes Wissensfundament über NLP zu liefern und dem Leser dabei zu helfen, NLP- Handlungskompetenz für den beruflichen Bereich aufzubauen. Damit wird er in die Lage versetzt, auch komplexe berufliche Herausforderungen aus gänzlich anderen Betrachtungsperspektiven heraus zu sehen und neue wirksame Lösungen zu entwickeln.
Für den Business-Anwender liegt das Hauptinteresse nicht im Erlernen komplexer NLP-Formate und Fachbegriffe, sondern in der Verbesserung seiner Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Kreativität, Motivation, Zielsetzung, Selbstmanagement, Wahrnehmungsfähigkeit, Sprache, Führung und Präsentation. Genau hier setzt „NLP for Business" an und orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen im Business. Ziel ist es, den Leser in die Lage zu versetzen, NLP auf höchstem Niveau für den Business-Bereich zu erlernen und gewinnbringend einzusetzen.
Leseprobe:
4. Kongruenz (S. 62-63)
Kongruenz auf der Verhaltensebene
Ein Mensch, der auf andere charismatisch wirkt, der eine starke persönliche Ausstrahlung hat, erreicht dies durch kongruentes Verhalten.
Eine Person gilt auf der Verhaltensebene als kongruent, wenn sie auf allen Outputkanälen die gleichen Botschaften vermittelt, und zwar sowohl in den Repräsentationssystemen als auch innerhalb einzelner Sinneskanäle.
Eine solche Person wirkt stimmig, authentisch. Sie zeigt Persönlichkeit. Inkongruenz liegt vor, wenn sich die Botschaften widersprechen oder nicht zusammenpassen. In diesem Fall wird die Person als verwirrt, unentschieden oder nicht vertrauenswürdig wahrgenommen. So sagt jemand verbal beispielsweise: „Ich bin fest entschlossen mich durchzusetzen!", seine schlaffe Körperhaltung und eine entsprechende Mimik jedoch signalisieren eher das Gegenteil.
Inkongruenz auf der Identitätsebene: die Satir-Kategorien
Die nach Virginia Satir benannten „Satir-Kategorien" sind universelle Reaktionsmuster, die Menschen gebrauchen, um in der Kommunikation mit anderen einer drohenden Ablehnung zu entgehen. Die Reaktionsmuster entstehen als Überlebensstrategien oft in früher Kindheit, um Bedrohungen aus der Umgebung abzuwehren.
Kongruenz auf der Ebene der persönlichen Identität entsteht, wenn eine Person ihr Selbst, andere und den Kontext in Beziehungen berücksichtigt. Satir-Typen blenden jeweils eine oder mehrere dieser Ebenen aus. So können zwar die einzelnen Typen zueinander passende Botschaften in allen Outputkanälen aussenden, also auf der Verhaltensebene kongruent sein. Auf der Identitätsebene sind sie jedoch inkongruent, weil sie entweder ihr Selbst, andere oder den Kontext in allen Beziehungen ausklammern. Zu den Satir- Kategorien gehören „der Beschwichtiger", „der Ankläger", „der Rationalisierer" und „der Ablenkende".Hinter allen vier Verhaltensmustern verbergen sich innere Unsicherheiten, die auf jeweils unterschiedliche Art zum Ausdruck kommen.
Der Beschwichtiger (Placator)
Dieser Typ klammert sein Selbst in Beziehungen aus. Er will andere versöhnlich stimmen. Er spricht mit einschmeichelnder Stimme und sagt etwa: „Es ist in Ordnung, was Sie von mir fordern!" Er versucht anderen zu gefallen und entschuldigt sich häufig. Oft wird er als Jasager bezeichnet und gilt als nachgiebiger Verhandlungspartner. Er stimmt allem zu – egal, was er dabei fühlt oder denkt. Er spricht, als könnte er nichts für sich selbst tun. Typische Gedanken des Beschwichtigers sind: „Ich bin hilflos", „Ich bin nichts wert" oder: „Ich komme mir wie ein Nichts vor". Ein Beschwichtiger fühlt sich häufig verantwortlich, selbst wenn er auf bestimmte Geschehnisse keinen Einfluss hat. Kritik nimmt er leicht entgegen, und er fordert selten etwas für sich selbst. Er spricht mit einer hohen, weichen Stimme, da er durch seine Körperhaltung nicht genügend Luft für eine volle, sonore Stimme hat.
Kapitel:
0. Inhalt und Vorwort
1. Einführung: NLP-Grundlagen (14 Seiten)
2. 1. Ziele (15 Seiten)
3. 2. Sprache (10 Seiten)
4. 3. Repräsentationssysteme (15 Seiten)
5. 4. Kongruenz (6 Seiten)
6. 5. Rapport (6 Seiten)
7. 6. Anker (8 Seiten)
8. 7. Submodalitäten (8 Seiten)
9. 8. Reframing (8 Seiten)
10. 9. Meta-Programme (12 Seiten)
11. 10. Strategien (14 Seiten)
12. 11. NLP-Techniken in Vorträgen und Präsentationen (16 Seiten)
13. Schlusswort (1 Seite)
14. Literatur- und Stichwortverzeichnis
Für den Business-Anwender liegt das Hauptinteresse nicht im Erlernen komplexer NLP-Formate und Fachbegriffe, sondern in der Verbesserung seiner Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Kreativität, Motivation, Zielsetzung, Selbstmanagement, Wahrnehmungsfähigkeit, Sprache, Führung und Präsentation. Genau hier setzt „NLP for Business" an und orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen im Business. Ziel ist es, den Leser in die Lage zu versetzen, NLP auf höchstem Niveau für den Business-Bereich zu erlernen und gewinnbringend einzusetzen.
Leseprobe:
4. Kongruenz (S. 62-63)
Kongruenz auf der Verhaltensebene
Ein Mensch, der auf andere charismatisch wirkt, der eine starke persönliche Ausstrahlung hat, erreicht dies durch kongruentes Verhalten.
Eine Person gilt auf der Verhaltensebene als kongruent, wenn sie auf allen Outputkanälen die gleichen Botschaften vermittelt, und zwar sowohl in den Repräsentationssystemen als auch innerhalb einzelner Sinneskanäle.
Eine solche Person wirkt stimmig, authentisch. Sie zeigt Persönlichkeit. Inkongruenz liegt vor, wenn sich die Botschaften widersprechen oder nicht zusammenpassen. In diesem Fall wird die Person als verwirrt, unentschieden oder nicht vertrauenswürdig wahrgenommen. So sagt jemand verbal beispielsweise: „Ich bin fest entschlossen mich durchzusetzen!", seine schlaffe Körperhaltung und eine entsprechende Mimik jedoch signalisieren eher das Gegenteil.
Inkongruenz auf der Identitätsebene: die Satir-Kategorien
Die nach Virginia Satir benannten „Satir-Kategorien" sind universelle Reaktionsmuster, die Menschen gebrauchen, um in der Kommunikation mit anderen einer drohenden Ablehnung zu entgehen. Die Reaktionsmuster entstehen als Überlebensstrategien oft in früher Kindheit, um Bedrohungen aus der Umgebung abzuwehren.
Kongruenz auf der Ebene der persönlichen Identität entsteht, wenn eine Person ihr Selbst, andere und den Kontext in Beziehungen berücksichtigt. Satir-Typen blenden jeweils eine oder mehrere dieser Ebenen aus. So können zwar die einzelnen Typen zueinander passende Botschaften in allen Outputkanälen aussenden, also auf der Verhaltensebene kongruent sein. Auf der Identitätsebene sind sie jedoch inkongruent, weil sie entweder ihr Selbst, andere oder den Kontext in allen Beziehungen ausklammern. Zu den Satir- Kategorien gehören „der Beschwichtiger", „der Ankläger", „der Rationalisierer" und „der Ablenkende".Hinter allen vier Verhaltensmustern verbergen sich innere Unsicherheiten, die auf jeweils unterschiedliche Art zum Ausdruck kommen.
Der Beschwichtiger (Placator)
Dieser Typ klammert sein Selbst in Beziehungen aus. Er will andere versöhnlich stimmen. Er spricht mit einschmeichelnder Stimme und sagt etwa: „Es ist in Ordnung, was Sie von mir fordern!" Er versucht anderen zu gefallen und entschuldigt sich häufig. Oft wird er als Jasager bezeichnet und gilt als nachgiebiger Verhandlungspartner. Er stimmt allem zu – egal, was er dabei fühlt oder denkt. Er spricht, als könnte er nichts für sich selbst tun. Typische Gedanken des Beschwichtigers sind: „Ich bin hilflos", „Ich bin nichts wert" oder: „Ich komme mir wie ein Nichts vor". Ein Beschwichtiger fühlt sich häufig verantwortlich, selbst wenn er auf bestimmte Geschehnisse keinen Einfluss hat. Kritik nimmt er leicht entgegen, und er fordert selten etwas für sich selbst. Er spricht mit einer hohen, weichen Stimme, da er durch seine Körperhaltung nicht genügend Luft für eine volle, sonore Stimme hat.
Kapitel:
0. Inhalt und Vorwort
1. Einführung: NLP-Grundlagen (14 Seiten)
2. 1. Ziele (15 Seiten)
3. 2. Sprache (10 Seiten)
4. 3. Repräsentationssysteme (15 Seiten)
5. 4. Kongruenz (6 Seiten)
6. 5. Rapport (6 Seiten)
7. 6. Anker (8 Seiten)
8. 7. Submodalitäten (8 Seiten)
9. 8. Reframing (8 Seiten)
10. 9. Meta-Programme (12 Seiten)
11. 10. Strategien (14 Seiten)
12. 11. NLP-Techniken in Vorträgen und Präsentationen (16 Seiten)
13. Schlusswort (1 Seite)
14. Literatur- und Stichwortverzeichnis

