Der Tao-Index
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(Preis inkl. Mwst. )
| Autor(en): | Chuck Spezzano |
| Verlag: | PeP eBooks |
| Version: | 1. Auflage, 2009 |
| Umfang: | 337 Seiten |
| Format: | PDF: 1,06MB |
| ISBN: | 3641012309 |
| Bestell-Nr.: | 64101230P |
| Artikeltyp: | E-Book |
Leseprobe:
5. Zur Vision finden: Von der Unabhängigkeit zur gegenseitigen Abhängigkeit (S. 151-152)
In diesem Kapitel geht es darum, wie wir zur Vision finden und im Dreiecksmodell von der unabhängigen Ebene (mit ihrer toten Zone sowie den Stadien der Erwartung und der Kontrolle) zur Ebene der wechsel- bzw. gegenseitigen Abhängigkeit gelangen, die es uns gestattet, uns für die Vision in unserem privaten und geschäftlichen Leben zu öffnen und damit höhere Ebenen der Partnerschaft, der Kooperation und des Teamworks zu erreichen.
Der nächste Abschnitt ist ein kurzer Rückblick auf die Ebene der Unabhängigkeit und ein Ausblick auf die Ebene der gegenseitigen Abhängigkeit und Vision. Wie wir den Richtungswechsel bewältigen Bei der Unabhängigkeit, die wir auf der unabhängigen Ebene erleben, besteht das Problem darin, dass sie distanziert ist. Das bedeutet, dass sie in den meisten Fällen eine übertriebene, unwahrhaftige Form der Männlichkeit ausdrückt. Wir distanzieren uns, um unseren unerfüllten Bedürfnissen und unserer Furcht vor dem nächsten Schritt entgegenzuwirken, um Niederlagen und Gefühle der Wertlosigkeit, der Aufopferung und des Missbrauchs zu kompensieren.
Wenn wir unsere Lektionen aus diesen Erfahrungen gelernt hätten, dann müssten wir uns von dem damit verbundenen Schmerz nicht distanzieren, weil wir ihn integriert und das Unbehagen transformiert hätten. Auf unserem Weg von der abhängigen Ebene und ihrem effektiven Fleiß sind wir in das Stadium des Managements gelangt, wo harte Arbeit kontraproduktiv wirkt. Unser erster Schritt ins Management ist unser erster Schritt in die unabhängige Ebene und die Kompensation von Forderungen, Erwartungen und Perfektionismus.Wir versuchen, zu viele Dinge zu tun und alles selbst zu erledigen. Das ist ineffizient und ineffektiv.
Während wir uns auf die zweite Ebene der Unabhängigkeit zubewegen, kompensieren wir die Niederlagen und den Kummer früherer Zeiten, indem wir uns selbst und andere kontrollieren, was zu Machtkämpfen und neuen Niederlagen führt. Die Furcht, die wir auf diese Weise verbergen wollen, wird so aber nur noch größer, was weitere Fortschritte verzögert und verhindert. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob wir unseren großen Kummer während der Kindheit, in Liebesbeziehungen oder im Beruf erlebt haben, sie alle manifestieren sich als Kontrolle am Arbeitsplatz. Das Gegenteil von Kontrolle ist Vertrauen.
Es basiert auf Glauben und Zuversicht, und damit nutzen wir unseren Geist in positiver Weise. Das Ziel des Vertrauens besteht darin, zum Erfolg zu kommen, und es gibt eine natürliche Korrelation zwischen Erfolg und Vertrauen. Das Ziel der Kontrolle besteht darin, uns vor Schmerz und Furcht zu schützen, und das ist ein ineffizienter und ineffektiver Führungsstil. Kontrolle sagt: »Ich weiß,wie ich mich am besten vor Schmerz schütze, und deshalb weiß ich auch, was am besten ist, um dich vor Schmerz zu schützen.« Dieses Vorgehen zieht jeden Autoritätskonflikt an und verwandelt ihn in einen Machtkampf, trotz der besten Absicht, alle vor Schmerzen und Niederlagen zu schützen. Kontrolle ist eine Verteidigungshaltung. Sie macht Druck für »meine Art und Weise«, und als Folge davon ziehen sich die Leute zurück, werden passiv-aggressiv oder wehren sich aktiv. »Unsere Art und Weise« statt »meine Art und Weise« wird das gesamte Team zum Erfolg führen.
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Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!
Anhand verblüffender Experimente und einfacher Übungen lernen Sie, wie unsere Umwelt die Gedanken und die Gedanken unsere Umwelt beeinflussen.
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