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Cinema 4D 13 - Das umfassende Handbuch
 

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Cinema 4D 13 - Das umfassende Handbuch

 
Sie sparen 7% gegenüber der Buchausgabe!
 

Buchausgabe: 69,90€
Download-Version: 64,90€

(Preis inkl. Mwst. )

Autor(en): Andreas Asanger
Verlag: Galileo Press
Version: 1. Auflage, 2011
Umfang: 737 Seiten
Format: PDF: 74,16MB
ISBN: 383621797X
Bestell-Nr.: 83621797P
Artikeltyp: E-Book
 

Dieses umfassende Handbuch beantwortet Ihnen alle Fragen zu Cinema 4D 13 und führt Sie Schritt für Schritt durch den gesamten 3D-Workflow. Dabei ist es egal, ob Sie mit Prime, Visualize, Broadcast oder Studio arbeiten, der 3D-Experte Andreas Asanger stellt alle Funktionen und Werkzeuge ausführlich und praxisnah vor: vom Modelling über das Texturing mit der integrierten Painting- und Mapping-Lösung BodyPaint 3D bis hin zur Inszenierung und Ausleuchtung mit Kameras und Licht sowie der Animation und dem finalen Rendering. In zahlreichen Workshops mit Beispielen aus Character-Design und Character-Animation, Motion Graphics und Dynamics können Sie das Gelernte selbst nachvollziehen und die neuen Funktionen der Software ausprobieren. So wird das Buch zu einem wertvollen und kompletten Lern- und Nachschlagewerk, auf das Sie während der Arbeit mit Cinema 4D 13 nicht mehr verzichten wollen.


Leseprobe:

35 Rendering in Cinema 4D (S. 647-648)

Laut Wikipedia bedeutet »Rendern« die Umsetzung einer zuvor mit Bleistift oder Kugelschreiber erstellten Skizze bzw. Zeichnung in eine hochwertige Grafik. In der Computergrafik fasst man unter diesem Begriff mittlerweile jegliche digitale Berechnung von Bildern zusammen. In 3D-Programmen wie Cinema 4D ist es dabei allerdings in den seltensten Fällen mit einem einzigen Klick auf den Render- Button getan. Besonders Cinema 4D R13 bietet Ihnen die verschiedensten Möglichkeiten, Ihre dreidimensio nalen Szenen »zu Pixel« zu bringen.

Bei Anwendern der Broadcast-, Visualize- und Studio-Variante von Cinema 4D kann Release 13 im Bereich Rendering natürlich klar mit dem neuen physikalischen Renderer punkten. Aber auch die Anwender der Prime-Variante hat man nicht vergessen: Das bereits im Grundlagen- und Inszenierungs-Teil angesprochene stereoskopische Rendering von dreidimensional wirkenden Bildern bzw. Animationen entfaltet im Rendering-Teil erst seine ganze Funktionalität.

Außerdem profitieren die Anwender aller Varianten von den verbesserten Antialiasing-Einstellungen und dem neuen Wasserzeichen- Post-Effekt, mit dem Sie Renderings um beliebige Informationen oder auch Signaturen ergänzen können. Die in Cinema 4D vorhandenen Möglichkeiten liefern zwar nicht das perfekte Rendering auf Knopfdruck, machen aber qualitativ hochwertige Ergebnisse für jeden erreichbar. Die Grenzen zwischen den einzelnen Workflow-Stationen bei 3D-Projekten lösen sich zusehends auf, so dass es auch zu den Pflichtübungen von Cinema 4D gehört, externe Renderer zu unterstützen sowie interne Renderer modular und optimal bedienbar aufzustellen.

Umgekehrt haben auch Drittanbieter Cinema 4D für sich entdeckt und bieten vielversprechende Lösungen für die Kombination der Applikationen an. Dies hat nicht zwangsläufig mit der unzureichenden Qualität eines Renderers zu tun. Vielmehr geht es um die Flexibilität und Vielfalt, die man als Anwender für sich und seine Kunden in Anspruch nimmt. Je nach Aufgabenstellung, gewünschtem Look, dem Verhältnis von Qualität zu Geschwindigkeit und der Funktionalität punkten Rendering-Engines unterschiedlich, so dass sich 3D-Profis gerne mehrere Renderer für unterschiedliche Aufgaben zulegen.

Zunächst soll es in diesem Buchteil um die Standardfunktionalität beim Rendering in Cinema 4D gehen. Dazu gehören neben den Render-Einstellungen auch der mächtige Bild-Manager, das Farbmanagement mit Farbprofilen und der Render-Manager. Häufig ist die Arbeit in Cinema 4D nur eine einzelne Station eines Films, bevor es in die finale Nacharbeit, in die Postproduktion geht. Wie Sie Ihre Szenen dafür durch Multi-Pass-Rendering vorbereiten, erklärt ein gleichnamiges Kapitel. Rendering mit globaler Illumination steht Anwendern der Broadcast-, Visualize- und Studio-Versionen zur Verfügung. Kapitel 38, »Render-Effekte«, widmet sich den Funktionen und Möglichkeiten dieses realitätsnahen Rendering-Verfahrens und weiterer Render-Effekte, wie Ambient Occlusion, Subsurface Scattering, Caustics und Schärfentiefe.

Sketch and Toon setzt Ihre Szenen in nicht-fotorealistische Zeichnungen und Animationen um, während Hair für Haare, Fell und Graswuchs im Render-Prozess sorgt. Wer für die Berechnung seiner Bilder und Filme auf die Kraft mehrerer Rechner zurückgreifen möchte, kann sich mit dem Netz werk-Renderer NET Render ein Render-Netzwerk bauen. Anwender der Broadcast- und Visualize-Versionen besitzen eine 3er-Lizenz, dem Studio-Bundle liegt eine unlimitierte Lizenz des Arbeitsverteilers bei. Mehr dazu in Kapitel 42, »NET Render«.

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