Adobe Dreamweaver CS4 - Der praktische Einstieg
Buchausgabe: 24,90€
Download-Version: 19,90€
(Preis inkl. Mwst. )
| Autor(en): | Hussein Morsy |
| Verlag: | Galileo Press |
| Version: | 1. Auflage, 2009 |
| Umfang: | 391 Seiten |
| Format: | PDF: 23,43MB |
| Gewicht: | 738 g |
| ISBN: | 3836212617 |
| Bestell-Nr.: | 83621261P |
| Artikeltyp: | E-Book |
So bauen Sie professionelle Websites mit Dreamweaver CS4. Hussein Morsy zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Dreamweaver benutzen und vom Entwurf, über das Layout und die Funktionalität bis hin zu dynamischen Inhalten eine Website programmieren und gestalten. So lernen Sie gleichzeitig auch HTML, CSS, PHP und JavaScript.
Mit Hintergrundwissen, allen wichtigen Funktionen und attraktivem Beispielmaterial beginnen Sie ganz von vorn und werden zum Profi-Webdesigner.
Aus dem Inhalt: - Wie kommt meine Site ins Internet? - Die eigene Domain - Einen Provider finden - HTML - Cascading Stylesheets (CSS) - JavaScript - Ajax - PHP und MySQL - Dreamweaver installieren und updaten - Der Programmstart - Neue Site anlegen und konfigurieren - Ein Layout erstellen - Seiten mit Inhalten füllen - Erstellen einer Navigation - Websites testen, veröffentlichen und verwalten - Texte eingeben und strukturieren - Arbeiten mit CSS - Bilder einfügen - Tabellen erstellen - Hyperlinks einsetzen - Interaktivität mit JavaScript - Formulare erstellen - Dreamweaver und die Creative Suite - Bloggen mit WordPress - Gesucht und gefunden bei Google
Leseprobe:
3 Dreamweaver im Vergleich (S. 50-52)
Hier erfahren Sie nicht nur etwas über die Vergangenheit von Dreamweaver, sondern auch, welche neuen Funktionen Dreamweaver CS4 bietet und warum es besser als fast alle seiner Konkurrenzprogramme ist.
3.1 Die Geschichte von Dreamweaver
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich 1997 auf der CeBIT in Hannover den Stand von Macromedia besuchte. Ich interessierte mich damals hauptsächlich für das Programm Director.
Es war seinerzeit das beste Tool, um eigene Multimedia-Präsentationen (meist für CD-ROM) zu erstellen. Nachdem ich mir die Präsentation zu der neuen Director-Version angeschaut hatte, wurde ein neues Produkt namens Dreamweaver vorgestellt. Mit diesem war es erstmals möglich, mit ein paar Mausklicks interaktive Webseiten inklusive Animationen zu erstellen. Das waren noch Zeiten, als man Besucher der eigenen Website durch blinkende Bilder und animierte Texte beeindrucken konnte! Es gab damals bereits Konkurrenzprodukte, wie PageMill von Adobe, Microsofts Frontpage und NetObjects Fusion. Doch keines dieser Programme bot so viele professionelle Funktionen wie Dreamweaver.
Selbst Cascading Stylesheets wurden in der Version 1.0 bereits rudimentär unterstützt. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal für HTML-Entwickler war jedoch, dass Dreamweaver den selbst geschriebenen Code nicht einfach wie alle anderen Editoren automatisch umschrieb. Somit konnte man Webseiten auch nach der Erstellung in Dreamweaver noch problemlos im Quelltext bearbeiten.
Im Grunde genommen enthielt die erste Version von Dreamweaver (siehe Abbildung 3.1) schon die wesentlichen Funktionen von Dreamweaver CS4, wie zum Beispiel das Sitemanagement, den HTML-Code-Editor und die Verhaltenweisen-Funktion ( JavaScript).
3.1.1 Dreamweaver Ultradev
Im Jahr 2000 stellte Macromedia ein neues Produkt namens Dreamweaver Ultradev vor, mit dem man ohne jegliche Programmierkenntnisse datenbankbasierte Webapplikationen auf Basis der Skriptsprachen ASP, JSP oder ColdFusion erstellen konnte. Das war eine kleine Sensation, denn Webapplikationen sind wesentlich komplexer als HTML-Seiten. Dreamweaver Ultradev war eine Zusammenführung von Dreamweaver und dem Programm Drumbeat, das ursprünglich von einer anderen Firma entwickelt und von Macromedia aufgekauft worden war. Dreamweaver wurde jedoch weiterhin parallel zu Dreamweaver Ultradev vertrieben. Zur Freude der Kunden vereinte Macromedia schließlich beide Programme zu Dreamweaver MX.
3.1.2 Dreamweaver MX und MX 2004
Als ich im Frühjahr 2002 wieder auf der CeBIT war und den Macro media-Stand besuchte, wurde Flash als erstes Produkt mit dem Namen MX vorgestellt. Damals begann eine neue Ära der Namensgebung. Vorher trugen die Programme lediglich die Versionsnummer im Namen, wie zum Beispiel Dreamweaver 4.
Ich fragte einen Mitarbeiter, wofür die neue Abkürzung denn stehe. Ich erhielt die kurze Antwort: »MX heißt nix!« Die Bezeichnung ist eine reine Er. ndung der Marketingabteilung. Im Laufe des Jahres wurde dann Dreamweaver MX vorgestellt, das endlich auch die sehr beliebte Skriptsprache PHP unterstützte, was der Software zum endgültigen Durchbruch verhalf.
Der Nachfolger MX 2004 verabschiedete sich dank CSS vom -Tag, der im HTML-Code die Schriftart de. niert. Neben verbesserter Tabellenbearbeitung wurden viele Kleinigkeiten hinzugefügt, die den Umgang mit dem Programm erleichterten.
3.1.3 Dreamweaver 8 und die Übernahme von Macromedia durch Adobe
Im April 2005 hat Adobe überraschend die Übernahme des Hauptkonkurrenten Macromedia bekannt gegeben.
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