20 perfekte Bewerbungen für die Ausbildungsplatzsuche
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(Preis inkl. Mwst. )
| Autor(en): | Christian Püttjer, Uwe Schnierda |
| Verlag: | Campus Verlag |
| Version: | 1. Auflage, 2007 |
| Umfang: | 111 Seiten |
| Format: | PDF: 4,46MB |
| ISBN: | 3593383950 |
| Bestell-Nr.: | 59338395P |
| Artikeltyp: | E-Book |
Um einen der begehrten Ausbildungsplätze zu bekommen, ist eine aussagekräftige Bewerbung unerlässlich. Gerade für Schulabgänger ist es dabei hilfreich, sich an den Unterlagen erfolgreicher Bewerber orientieren zu können.
Die Autoren
Christian Püttjer und Uwe Schnierda arbeiten seit mehr als 15 Jahren als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Kommunikation. Sie haben zahlreiche Ratgeber zu diesen Themen veröffentlicht, in die stets auch ihre Erfahrungen aus dem Beratungsalltag in ihrer Firma Karriereakademie einfließen.
Schlagwort-Katalog
Ausbildungsplatzsuche
Berufslaufbahn
Bewerbung
Karriere
Ratgeber
Schulabgänger
Vorstellungsgespräch
Leseprobe:
Bewerbungsfoto – Sammeln Sie Sympathiepunkte (S. 100-101)
Werbung in eigener Sache Passt der Bewerber zum Beruf und zur Firma?
Seit dem Jahr 2006 gilt in Deutschland das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), das Firmen unter anderem verbietet, von Bewerbern Fotos zu verlangen. Weiterhin ist aber erlaubt, Bewerbungsunterlagen freiwillig ein Foto beizulegen. Und dies sollten Sie unserer Meinung nach auch tun. Schließlich liefern Sie mit dem Foto einen ersten persönlichen Eindruck von sich und antworten auf die Frage des Unternehmens: „Wollen wir sie oder ihn hier jeden Tag in der Firma sehen?"
Investieren Sie in Ihre Zukunft
Verwenden Sie auf keinen Fall Automatenfotos, sondern lassen Sie die Aufnahmen in einem guten Fotostudio machen. Wichtig: Bewerbungsfotos sind auch keine Passfotos! Achten Sie also darauf, Porträtaufnahmen anfertigen zu lassen, auf denen man nicht nur Ihren Kopf, sondern auch Ihre Schultern sieht. Ein Bewerbungsfoto sollte stets einen realistischen Eindruck des Bewerbers vermitteln. Es sollte deshalb immer in Farbe und vor allem aktuell sein. Zeigen Sie den Ausbildungsfirmen mit einem professionellen Foto, dass Ihnen Ihre berufliche Zukunft etwas wert ist.
Werbung in eigener Sache
Mit Ihrem Foto müssen Sie erreichen, dass Sie bei dem Betrachter im Unternehmen Sympathie hervorrufen. Düstere „Fahndungsfotos", auf denen der Bewerber mit starrem Blick ins Leere schaut, wirken hier eher abschreckend. Aber auch ein Urlaubsschnappschuss mit einem beschwingten Bewerber im Freizeitdress ist hier fehl am Platz. Achten Sie auf seriöse Kleidung und einen guten Haarschnitt. Ein leichtes Lächeln lässt erkennen, dass Sie sich auf die Ausbildung und die neuen Kollegen freuen. Ein heller Hintergrund und eine gute Ausleuchtung lassen das ganze Foto gleich viel freundlicher wirken. Betrachten Sie Ihr Bewerbungsfoto als geschickte
Passt der Bewerber zum Beruf und zur Firma?
Zur geschickten Werbung gehört auch, sich auf dem Bild so zu präsentieren, dass es zur Firma passt. Eine angehende Bankkauffrau sollte deshalb in dezenter Businesskleidung zu sehen sein, und ein zukünftiger Hotelkaufmann muss auch mit seiner Kleidung zeigen, dass er gut in einem Hotel an der Rezeption bestehen kann. Bei beiden würde ein Nasenpiercing oder ein Tattoo wohl eher abschreckend wirken. Im Handwerk, aber auch bei Werbeagenturen oder in der Medienbranche ist man hier in der Regel etwas großzügiger. Wie Mitarbeiter verschiedener Firmen und Branchen auftreten oder gekleidet sind, sehen Sie in Broschüren, Verkaufsprospekten oder Werbematerialien der entsprechenden Firmen und natürlich auf den diversen Branchenmessen. Daran können Sie sich orientieren.
Checkliste für Ihr Bewerbungsfoto
- Den Firmen ist es gesetzlich seit dem Jahr 2006 (AGG) untersagt, von Bewerbern Fotos zu verlangen. Es ist Bewerbern aber weiterhin erlaubt, Fotos mitzusenden, was wir auch ausdrücklich empfehlen.
- Ist Ihr Bewerbungsfoto von guter Qualität? Haben Sie ein Farbfoto anfertigen lassen?
- Ist das Foto aktuell, sehen Sie heute noch so aus (Brille, Haarschnitt, Bart)?
- Passt Ihr Auftritt auf dem Foto zum gewünschten Ausbildungsberuf?
- Ist die gewählte Kleidung stimmig (Business-Outfit für Büroberufe, gepflegte Freizeitkleidung für handwerkliche Berufe)?
- Hat der Fotograf ein Porträtfoto angefertigt (ein Teil der Schultern ist zu sehen)?
- Ist das Foto groß genug (etwas größer als ein Passfoto)?
- Sind Sie auf dem Foto gut ausgeleuchtet?
- Ist der Fotohintergrund hell genug?
Der besondere Tipp
Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten!
Anhand verblüffender Experimente und einfacher Übungen lernen Sie, wie unsere Umwelt die Gedanken und die Gedanken unsere Umwelt beeinflussen.
Früher: 12,00€
bei uns nur: 4,99€

