Underground - Die Geschichte der frühen Hacker-Elite
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| Autor(en): | Suelette Dreyfus, Julian Assange |
| Verlag: | Haffmanns & Tolkemitt |
| Auflage: | 2011 |
| Umfang: | 600 Seiten |
| Gewicht: | 820 g |
| Einband: | Gebunden |
| ISBN: | 394298900X |
| Bestell-Nr.: | 94298900A |
Das Buch erzählt die wahre Geschichte einer internationalen Gruppe von Hackern, die Ende der 80er Jahre damit begannen, ihre Fähigkeiten gegen autoritäre Strukturen einzusetzen und sich u. a. in die Systeme der NASA, des Pentagons und der Citibank zu hacken. Julian Assange war einer von ihnen. Es ist eine Geschichte von Illegalität und Besessenheit, von Triumphen und Niederlagen – und gibt erstaunliche Einblicke in die Geheimnisse und das politische Selbstverständnis der frühen Hacker-Szene, aus der Wikileaks hervorging.
Julian Assange, der die Recherche und die technischen Details beitrug, und Suelette Dreyfus arbeiteten drei Jahre an diesem 600 Seiten umfassenden Buch, das zuerst 1997 in Australien erschien. Sie flogen um die ganze Welt, um die Hacker zu treffen, die ihnen bereitwillig, aber teilweise unter den eigentümlichsten Umständen Auskunft erteilten und schrieben die ineinander verwobenen Geschichten auf wie einen Roman.
PRESSESTIMMEN
- “Der Hacker-Roman von Dreyfus ist spannend zu lesen.” FAZ
- “Die beeindruckende Großreportage ermöglicht einen Einblick in ein Milieu und in eine Mentalität all jener, die so weit weg waren vom Mainstream und doch so viel von dem vorwegnahmen, was unsere Welt heute prägt. … Entstanden ist das Bild einer Zeit, die der Anfang von etwas Neuem war.” Der Spiegel
- “Endlich auf Deutsch: Das Buch ‘Underground’ bietet viel mehr als ein paar Jugendanekdoten von Julian Assange … Tatsächlich bietet ‘Underground’ eine sehr interessante Perspektive auf die Figur Assange … vor allem, weil weder die Autorin noch ihr Protagonist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in jenen Resonanzraum hineinriefen, der heute jede Äußerung über Assange zum mythischen Dröhnen verklärt.” FAS
- “Ein Bestseller in der Computergemeinde.” Independent
- “Eine Art literarisches Gründungsmanifest für WikiLeaks.” Deutschlandradio
- “Underground ist ein fesselnder Bericht über die frühe Hackergemeinde,dank des Insiderwissens von Julian Assange.” The Australian
- “Der Gründungsroman von WikiLeaks.” FAZ
- “Underground beschreibt haarklein die Psychologie der Hacker, ihre Rivalitäten und ihr nächtliches Treiben, ihre Egos, ihre Zwanghaftigkeit, ihre persönlichen Probleme und das berauschende Gefühl von Macht, wenn sie es geschafft haben, sich in ein Netzwerk zu hacken und nach Belieben in seiner inneren Struktur herumzustreunen.” CBS News
- “Die Stärke des Buchs basiert nicht auf den einzelnen Geschichten von Hacker-Coups – obwohl es deren viele gibt –, sondern auf den emotionalen und körperlichen Folgen für die Hacker selbst. Wer die ungeschminkte Wahrheit sucht, wird sie hier finden.” The Crypt News
- “Eine gewissenhaft recherchierte Geschichte des Lebensstils der Hacker. Ein faszinierendes Stück investigativen Journalismus, das ein verstörendes psychologisches Profil seiner Protagonisten erzeugt.” Network World
- “Exzellenter Journalismus!” Australian Literary Supplement
- “Fesselnde Lektüre für alle, die mehr als anzügliche und gehypte Schnipsel wollen. Ich konnte es einfach nicht weglegen.” The Australian
Die Autoren:
Suelette Dreyfus ist Journalistin und Filmemacherin und hat zudem einen Lehrauftrag an der University of Melbourne. Ihre Artikel erscheinen vor allem in australischen Zeitungen wie The Age, The Sydney Morning Herald und The Australian, aber auch im britischen Independent. Underground entstand während der Arbeit an ihrer Dissertation Ende der 90er Jahre. 2001 erschien ihr Buch The Quiet Revolution, in dem sie die Aktivitäten von Menschenrechtsgruppen im Internet analysiert. 2003 produzierte sie den ersten Dokumentarfilm über die Hackerszene.
Julian Assange ist ein australischer Internetaktivist und der prominenteste Sprecher der seit 2006 existierenden Whistleblower-Plattform WikiLeaks. Anfang 2010 veröffentlichte WikiLeaks eine Vielzahl militärischer Dokumente Über so genannte “Kollateralschäden” bei den bewaffneten Einsätzen der USA in Afghanistan und im Irak. Ende 2010 schließlich sorgte WikiLeaks für Aufsehen durch die Weitergabe von rund einer viertel Million diplomatischer US-Berichte über zahlreiche Regierungsmitglieder in aller Welt (”Cablegate”).
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