Max und Moritz auf Chinesisch - Makesi he Molici
| Autor(en): | Wilhelm Busch |
| Verlag: | Reclam, Ditzingen |
| Reihe: | Reclam Universal-Bibliothek Bd.18677 |
| Auflage: | 2009 |
| Umfang: | 82 Seiten |
| Format: | 15 cm |
| Gewicht: | 46 g |
| Einband: | Kartoniert/Broschiert |
| ISBN: | 3150186773 |
| Bestell-Nr.: | 15018677A |
Klappentext:
Die Reihe der Übersetzungen von "Max und Moritz" in fremde Sprachen in der Universal-Bibliothek umfasst bisher sieben Bände (und einen achten mit "Max und Moritz in neun Dialekten"), zum Buchmessenschwerpunkt China kommt eine Übertragung ins Chinesische hinzu. Natürlich ist eine Transkription beigegeben, so dass nachvollziehbar wird, wie die Streiche im Chinesischen klingen; das deutsche Original steht wie immer im Anhang: "Zìgu ch ng y nd o dZha o: / WZirZn bùxuZ bùzh dao" ("Also lautet ein Beschluss: / Dass der Mensch was lernen muss").
Autorenporträt:
Wilhelm Busch, 15. 4. 1832 Wiedensahl bei Hannover - 9. 1. 1908 Mechtshausen bei Seesen. Der Sohn eines Krämers brach das 1847 in Hannover begonnene Maschinenbaustudium 1851 ab und schrieb sich stattdessen an der Düsseldorfer Kunstakademie ein. 1852-53 setzte er das Studium in Antwerpen fort, 1854 wechselte er - nach einer durch Krankheit und Selbstzweifel bedingten Unterbrechung - nach München. Hier blieb er bis 1868, unterbrochen von längeren Aufenthalten in Wiedensahl und Wolfenbüttel. Von 1869 bis 1872 wohnte er, freundschaftlich verbunden mit der Bankiersgattin Johanna Keßler, in Frankfurt a. M. Danach lebte er mit seiner Schwester in Wiedensahl, bis er 1898 zu seinem Neffen nach Mechtshausen zog. Während er sich als Maler nicht durchsetzen konnte - annähernd 1000 meist kleinere Ölgemälde sind gleichwohl erhalten -, erregte sein Talent als Zeichner und Karikaturist die Aufmerksamkeit des Verlegers der humoristischen Zeitschrift 'Fliegende Blätter'; 1859 erschienen hier und in den 'Münchener Bilderbogen' seine ersten Arbeiten. Mit 'Max und Moritz' (1865) begann die Zeit der eigenständigen großen Bildergeschichten, die die Tradition des komischen Epos aufnahmen und mit ihrer Satire zunächst indirekt, dann auch direkt auf das Bürgertum v. a. der Gründerzeit
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