Machtfrage Change
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| Autor(en): | Torsten Oltmanns, Daniel Nemeyer |
| Verlag: | Campus Verlag |
| Auflage: | 2010 |
| Format: | 23 cm |
| Gewicht: | 460 g |
| ISBN: | 3593392038 |
| Bestell-Nr.: | 59339203A |
Kurzbeschreibung:
Veränderungen statt Machtspielchen
Ob in Zeiten konjunkturellen Aufschwungs oder in wirtschaftlich unsicheren Zeiten: Unternehmen müssen sich immer häufiger neuen ökonomischen Herausforderungen stellen sich zunehmend neu erfinden. Die Folge: Initiierte Change Management Prozesse sind noch nicht erfolgreich abgeschlossen, da folgt bereits der nächste Change-Prozess.
Zielführende Strategien sind daher ebenso dringend geboten wie ein Veränderungsmanagement, das die Unternehmen schnell und systematisch auf Kurs bringt. Die Erfolgsaussichten dafür sind denkbar schlecht. Change Management Ansätze aus den 80er und 90er Jahren Konflikte waren vom Klassenkampf zwischen Belegschaften und Führungskräften geprägt greifen heute nicht mehr ausreichend. Denn: der Klassenkampf ist größtenteils verstummt. Nirgends wird dies so deutlicher wie in Change Management Situationen. Während Belegschaften in Veränderungssituationen heute immer häufiger kooperieren, sind Konflikte auf der Führungsebene zureigentlichen Herausforderung des Change Management avanciert.
Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer greifen diese Herausforderung an das aktuelle Change Management auf und bieten Konzepte und Denkanstöße für ein erfolgreiches Veränderungsmanagement. Sie erläutern, wie man die richtigen Strukturen und Prozesse aufbaut, Belegschaft und Führungskräfte gleichermaßen mobilisiert und welches Verständnis von Führung dafür notwendig ist.
Autorenporträt:
Torsten Oltmanns besitzt 15 Jahre Erfahrung in der Kommunikation für Entscheider in Wirtschaft und Politik. Er ist Principal und Global Marketing Director außerdem ist er als Lehrbeauftragter für Theorie und Praxis des Marketings vor allem im Bereich B2B an der Universität Innsbruck in Österreich tätig.
Rezension:
"Offenheit und Klarheit sind besser als ewige Grabenkämpfe. (...) Weil man Spielregeln besser vorher festlegt." (WirtschaftsWoche, 15.05.2010)

