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Linux Technical Review -  Performance und Tuning
 

Linux Technical Review - Performance und Tuning

Ressourcen optimal planen und nutzen
 
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Autor(en): Jens-Christoph Brendel
Verlag: Linux Magazin
Reihe: Linux Technical Review
Auflage: 2008
Umfang: 136 Seiten
Format: 28 x 30,5 cm
Gewicht: 744 g
Einband: Gebunden
ISBN: 3939551104
Bestell-Nr.: 93955110
 

Ressourcen optimal planen und nutzen.

Langsame Rechner produzieren nörgelnde User. Aber Sie führen auch dazu, dass Service Level Agreements nicht eingehalten und womöglich Strafen fällig werden und vergeuden Ressourcen. Noch teurer kommt unter Umständen eine fehlerhafte Kapazitätsplanung, die den tatsächlichen Bedarf unter- oder überschätzt. Deshalb sind Performance Tuning und Capacity Planning Dauerbrenner-Themen der IT. Allerdings erfordert das Tunen und Planen einiges an Know-how, denn Rechner und Software sind sehr komplexe Systeme, die nur der beherrscht, wer weiß wie er an verlässliche Fakten kommt, wer die Mechanik ihres Zusammenspiels versteht und wer daraus systematisch die richtige Strategie abzuleiten versteht. Das alles vermittelt diese Ausgabe.

 

Aus dem Inhalt:

Tuning-Praxis

  • Tuning Basics
    Linux verfügt über eine gut bestückte Werkzeugkiste für Monitoring und Tuning. Eine Gebrauchsanleitung für die wichtigsten Tools.
  • Die Toolbox des Tuners
    Das Linux Kernel Performance Tuning Project hat umfangreiche Tuning-Erfahrungen gesammelt und gibt sie gern weiter.
  • NMon
    Das Schweizer Messer des Tuners. Alle wichtigen Performance-Daten auf einen Blick, auf Wunsch auch Langfristbeobachtungen.
  • Netzwerk-Tuning
    Fenstergröße, MTU, Queue-Längen – der TCP-Stack bietet vielfältige Eingriffsmöglichkeiten. Allerdings nur dem Kundigen.

Kernel Tuning

  • Instrumentierung – die Chance für Linux?
    Linux könnte seine Position im Servermarkt ausbauen, wenn es dem Vorbild der Mainframes folgte und deren raffiniertes Performance-Management übernähme.
  • CPU-Verwalter
    Ein Blick auf die rasante Entwicklung der Prozess-Scheduler unter Linux und die effizienten Verwaltung der zentralen Ressource CPU.
  • Den richtigen I/O-Scheduler wählen
    Die ausgeklügelsten Algorithmen führen nicht immer zu den besten Ergebnissen, vielmehr kommt es darauf an, dass der Scheduler zu Workload und Hardware passt, wie umfangreiche Tests belegen.
  • Echtzeit-Linux
    Red Hats Messagin-, Realtime-, und Grid-Technologie bietet ein Framework für Echtzeitanwendungen, gleich ob im Finanzwesen oder bei der Maschinensteuerung.

Application Tuning

  • OpenLDAP
    Die freie LDAP-Implementation ist mittlerweile unangefochtener Klassenbester in Sachen Performance. Mehr als 100 000 Queries pro Sekunde sind kein Problem.
  • MySQL-Tuning
    MySQL gilt als schnelle Datenbank – doch es kann noch schneller werden: Wenn man die richtige Architektur wählt, passende Hardware einsetzt, an den richtigen Schrauben des Servers dreht, die Indizes optimiert oder die SQL-Selects tuned.
  • Oracle Performance Forecast
    Plötzlich kippt unerwartet die Performance – gerade bei Oracle kann das vorkommen. Allerdings kann sich der Admin wappnen: Forecast-Methoben erlauben einen Blick auf die Datenbankleistung in der Zukunft.
  • Mailserver beschleunigen
    Mailserver sind in der Regel vielbeschäftigte Rechner, von deren Performance zahlreiche Anwender abhängen. Aber sie bieten auch vielerlei Möglichkeiten zur Leistungssteigerung. Oft hilft schon eine zweckmäßige Konfiguration entscheidend weiter.
  • Open Source-Tuning am Beispiel
    Die Groupware Zimbra liefert ein gutes Beispiel für eine Applikation auf der Grundlage eines Open Source-Stacks mit vielen Infrastrukturkomponenten wie Datenbank-, Mail- und Webserver. Im Zusammenspiel erlauben sie eine erstaunliche Performance.
  • Linux Desktop Benchmark
    Momentan fehlt unter Linux eine verlässliche Vergleichsgrundlage für die Leistung eines Desktop-Rechners. Das ist bei Ausschreibungen ein Nachteil, doch Abhilfe ist bereits in Sicht.
  • Buchtipp
    Linux Performance Tuning und Capacity Planning beleuchten zwei lesenswerte, englischsprachige Bücher: Ein Überblick über verfügbare Tools und ein originelles Werk zur Taktik der Planer.

 

Was ist das besondere der Technical Review Serie?
Linux-Magazin Technical Review richtet sich an IT-Professionals und bietet Dossiers zu Themen wie Virtualisierung, Monitoring, Storage, Hochverfügbarkeit oder CRM. Umfassend, praxisorientiert, technisch-fundiert und verständlich. Linux-Magazin Technical Review prüft Open-Source-Lösungen auf Business-Tauglichkeit, vergleicht relevante Systeme in einem Marktüberblick und erklärt unterschiedliche Konzepte. Expertenworkshops garantieren einen effizienten Einstieg. Jede Ausgabe bündelt das Know-how zahlreicher Experten und das Ergebnis langwieriger Recherchen in einem kompakten, sofort nutzbaren Wissensspeicher.
 

Linux Technical Review stützt sich auf ein Gremium namhafter Experten, die die Redaktion fachlich beraten und auch eigene Beiträge beisteuern werden.
Diesem Editorial Board gehören an:

  • Prof. Dr. Stefan Fischer, Universität Lübeck, Institut für Telematik
  • Kurt Garloff, Head Linux Architect bei Novell
  • Peter Gutmann, Security-Experte, University of Auckland, New Zealand
  • Lars Herrmann, Manager Presales EMEA, Red Hat
  • Wilhelm Hoegner, Leiter des Amts für Informations- und Datenverarbeitung, München
  • Klaus Knopper, Berater, Entwickler und Dozent im Linux-Umfeld
  • Volker Lendecke, Linux-Berater, Dozent, Entwickler, SerNET GmbH
  • Prof. Dr. jur. Bernd Lutterbeck, TU Berlin, Institute for Business Informatik
  • Harald Milz, Senior Consultant und Leiter der Münchener Niederlassung der Millenux GmbH.
  • Prof. Dr. Jürgen Quade, Hochschule Nierderrhein
  • Prof. Dr.  sc. pol. Thomas Romeyke, FH Lübeck
  • Joachim Schröder, Red Hat, Team Lead der Solution Architects in Central Europe
  • Prof. Dr.-Ing. habil. Wolfgang Schröder-Preikschat, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
  • Thomas Schwaller, IBM Linux IT Architekt
  • Dr. Oliver Tennert, Head of Technology der Tübinger transtec AG.
 

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