Die empathische Zivilisation
| Autor(en): | Jeremy Rifkin |
| Verlag: | Fischer (TB.), Frankfurt |
| Reihe: | Fischer Taschenbücher Bd.19169 |
| Auflage: | 2012 |
| Umfang: | 468 Seiten |
| Gewicht: | 360 g |
| Einband: | Kartoniert/Broschiert |
| ISBN: | 3596191696 |
| Bestell-Nr.: | 59619169A |
Klappentext:
Der Soziologe und Ökonom Jeremy Rifkin entwirft eine völlig neue Interpretation der Geschichte der Zivilisaton, indem er sich auf die Evolution der menschlichen Empathie konzentriert und der Frage nachgeht, wie dieses Vermögen zum Mitfühlen unser Schicksal als Spezies bislang entschieden hat und künftig entscheiden wird. Die große Frage, auf die alles hinausläuft: Kann eine globale Empathie noch rechtzeitig erreicht werden, um den gesellschaftlichen und den ökologischen Kollaps unseres Planeten abzuwenden?
Autorenporträt:
Jeremy Rifkin, geboren 1945, ist Gründer und Vorsitzender der "Foundation on Economic Trends" in Washington. Mit seinen zeitkritischen Büchern bringt er die großen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Trends auf den Punkt. Sein Bestseller "Das Ende der Arbeit" wurde in sechzehn Sprachen übersetzt und löste internationale Debatten aus. Nicht minder bekannt ist Rifkin für seine kritischen Thesen zur Biotechnologie. In den USA gilt er als einer der bekanntesten und gefürchtetsten politischen Journalisten. Jeremy Rifkin ist als Regierungsberater tätig und unterrichtet an der renommierten Wharton School.
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